Infrarotlampen

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Behandeln Sie Ihre Rückenschmerzen, Muskelverspannungen und Muskelkater einfach und effizient mit einer Infrarotlampe. Rotlicht gehört zu den natürlichen Bestandteilen des Sonnenlichts. Infrarotlampen haben allerdings keine UV-Strahlung und entfalten ihre Wärme lediglich auf der gewünschten Körperstelle. Rotlichtlampen können auch als Wärmebehandlung bei Erkältungen eingesetzt werden.

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Ratgeber Infrarotlampe

Wärme tut uns gut – ob körperlich oder psychisch. Wohltuende Bestrahlung mit Infrarotlicht ist die wohl gebräuchlichste Methode in der Lichttherapie, sowohl im medizinischen als auch privaten Bereich. Deswegen ist es nicht weiter verwunderlich, dass Wärmelampen gerne zur Behandlung von Erkrankungen wie Erkältungen, Hautleiden oder zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Was eine Infrarotlampe genau ist und wie sie sich verwenden lässt, erfahren Sie in diesem Ratgeber. So möchten wir Ihnen helfen, das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse auszuwählen.

Was ist eine Infrarotlampe?

Eine Infrarotlampe – auch Wärmelampe oder Rotlichtlampe genannt – spendet eine sonnenähnliche Wärme, allerdings ohne schädliche UV-Strahlung. Die Strahlung konzentriert sich nur auf einen ausgewählten Bereich und die Wärmewirkung setzt erst ein, wenn die Infrarotwellen auf die Haut treffen.

Je nachdem, wofür Sie die Rotlichtlampen verwenden möchten, sollten Sie sich die Leistung der Lampen genauer anschauen. Je höher die angegebene Leistung in Watt ist, desto großflächiger und intensiver ist die Wärmestrahlung. In unserem Sortiment finden Sie Geräte mit einer Leistung zwischen 100 und 300 Watt.

Wie funktioniert eine Wärmelampe?

Die sogenannte Infrarotstrahlung ist Teil des natürlichen Lichtspektrums der Sonne. Der Spektralbereich liegt zwischen 1 mm und 780 nm. Teile davon können wir wahrnehmen, andere sind für das menschliche Auge nicht sichtbar. Durch die niedrigen Schwingungen der Wellen wird das Rotlicht von Mensch und Tier als wärmend empfunden.

Die Intensität der Infrarotstrahlung lässt sich in drei Gruppen einteilen: A, B und C. Infrarot A verfügt über die niedrigste Wellenlänge und dringt deshalb am tiefsten (mehrere Millimeter tief) in die Haut ein. Verglichen damit wirkt Infrarot B sanfter und Infrarot C lässt sich insgesamt als sanfteste Behandlungsform der Lichttherapie bezeichnen. Alle von uns vertriebenen Infrarotlampen arbeiten im Frequenzbereich A, sind damit besonders wirkungsvoll und lassen sich zudem gezielt lokal einsetzen.

Die heilende Wirkung der Infrarottherapie

Die positiven Effekte der Infrarotstrahlung sind auf die anregende Wirkung der Wellen zurückführen. Durch die Wärmezufuhr wird die Durchblutung angeregt und die Blutgefäße erweitern sich. Zusätzlich lassen sich nicht nur körperliche, sondern auch seelische Leiden lindern. Durch die entspannende Wirkung der Rotlichtlampe kann sich Stress reduzieren - Angstzustände oder innere Unruhen bessern sich.

Rotlichtlampe zur Lösung von Verspannungen

Ähnlich wie bei schmerzlindernden Salben kommt es durch die zugeführte Wärme zu einer Erweiterung der Blutgefäße, einer gesteigerten Durchblutung und damit zu einer Lockerung von Verspannungen. Besonders bei Spannungskopfschmerzen kann die Infrarotlampe die Beschwerden deutlich lindern oder sogar komplett beseitigen.

Leiden sie unter Schmerzen im Rücken und Nacken? Wärme kann Abhilfe schaffen. Um die schmerzenden Bereiche gezielt zu lockern, ist eine Infrarotlampe genau das richtige für Sie. Eine Behandlung von maximal 15 Minuten pro Tag und eine anschließende Ruhephase von 30 Minuten wirken bei Rückenschmerzen und verspannter Nackenmuskulatur Wunder.

Schmerztherapie mit wohltuender Wärme

Leiden Sie unter Arthrose oder anderen Gelenkerkrankungen? Dann kann der Kauf einer Infrarotlampe zur Linderung Ihrer Beschwerden beitragen. Durch die gesteigerte Durchblutung erhöht sich der Sauerstoffgehalt im Blut und fördert so die Wundheilung. Aber nicht nur bei Gelenkbeschwerden, sondern auch bei anderweitigen Verletzungen und Entzündungen des Bewegungsapparates hilft das wärmende Licht der Infrarotlampe.

Infrarotlampe gegen Erkältungen

Die durchblutungsfördernde Wirkung der Lampen ist nicht nur für die Behandlung von Muskelverspannungen und Gelenkbeschwerden bestens geeignet, sondern auch bei Erkältungen. Denn werden die Blutgefäße erweitert und die Durchblutung gefördert, können schädliche Stoffe und Schleim bei einer Entzündung schneller abtransportiert und die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers gestärkt werden.

Entzündungsherde gezielt behandeln

Zur Behandlung richten Sie einfach das Rotlicht auf die entzündete Körperstelle, z.B. den Hals, die Ohren oder die Nasennebenhöhlen. Bei einer Erkältung ist es sinnvoll, die Anwendung dreimal täglich zu wiederholen. Einige Infrarotlampen in unserem Sortiment verfügen über einen Timer mit Abschaltautomatik, durch welchen sich die Handhabung des Geräts sehr einfach gestaltet.

Tipp: Die maximale Anwendungsdauer von 12-15 Minuten sollte nicht überschritten werden!

Wärme für ein besseres Hautbild

Dank der Wärmestrahlung der Infrarotlampe lassen sich vielversprechende Erfolge bei der Therapie von verschiedensten Hautleiden erzielen. Das Rotlicht beruhigt die Haut, während die Temperatur zugleich für einen zügigen Abtransport von Bakterien sorgt und eitrige Entzündungen austrocknet. Eine regelmäßige Anwendung kann somit zu einer deutlichen Verbesserung des Hautbildes beitragen.

Infrarot gegen Akne, Mitesser und Pickel

Unreine Haut ist eines der besten Anwendungsbeispiele für die Wirksamkeit von Infrarot-Behandlungen. Wer beispielsweise unter Akne, Pickeln und Mitessern leidet, hat nicht nur mit den körperlichen Problemen der schmerzenden Hautveränderung, sondern oft auch mit psychischen Belastungen zu kämpfen. Eine Strahlungstherapie mit Infrarot kann in Verbindung mit entzündungshemmenden Salben und Cremes zu einer Verbesserung des Hautbildes beitragen. Durch die Wärme wird die Haut beruhigt und das Rotlicht wirkt sich positiv auf die Unreinheiten aus, indem es entzündete Stellen schonend austrocknet.

Wärme und Rotlicht helfen bei Schuppenflechte

Neben gesunder Ernährung, sportlicher Betätigung und einer Reduzierung von Stress können ebenso bei der erblich bedingten Schuppenflechte die Beschwerden durch Wärme und Rotlicht gelindert werden. In Verbindung mit den verschriebenen Medikamenten (z.B. Kortison) kann die Infrarotlampe die Symptome abschwächen und das Wohlbefinden verbessern.

Infrarotlampen richtig verwenden

Grundsätzlich gilt es einige Punkte bei der Verwendung von Infrarotlampen zu beachten. Damit Ihre Haut keine Schäden während der Anwendung davonträgt, sollten Sie immer einen Mindestabstand von 30 cm zum Gerät haben. Des Weiteren sollte eine Bestrahlung nicht länger als 15 Minuten andauern. Viele Modelle verfügen deshalb über einen Timer oder eine maximale Betriebszeit zwischen 12-15 Minuten.

Falls Sie nicht sicher sind, ob eine Behandlung mit Infrarotstrahlung für Sie unbedenklich ist, halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Wichtig: Um die empfindliche Augenpartie während einer Behandlung mit Infrarotstrahlung besonders zu schützen, sollten Sie auf eine direkte Bestrahlung des Sehorgans generell verzichten und bei Anwendungen im Gesicht stets einen Augenschutz tragen.

Übersicht der Einsatzbereiche von Infrarotlicht

Infrarotstrahlung hat grundsätzlich eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus. Dank der durchblutungsfördernden Wirkung werden der Stoffwechsel angeregt und das Immunsystem gestärkt. Hilfreich ist dies vor allem bei:

  • Verspannungen
  • Rücken- und Nackenbeschwerden
  • Gelenkerkrankungen
  • Rheuma
  • Erkältungen
  • Entzündungen der Nebenhöhlen
  • Akne
  • Hautunreinheiten
  • Schuppenflechte
  • psychischem Unwohlsein

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